Schweißfüße: Wie werde ich sie los?

Viele haben Sie, keiner braucht sie und reden will man auch nicht darüber, Schweißfüße. Etwa ein Drittel der Menschen leiden darunter. Schwitzige Füße sorgen für unangenehme Gerüche. Betroffene leiden unter diesem Problem. Es kommt zu peinlichen Situationen. Man will die Schuhe gar nicht erst ausziehen. Lese jetzt weiter um alles über dieses leidige Thema zu erfahren und wie du es loswerden kannst.

Was sind Schweißfüße?

Das sind Füße die übermäßig schwitzen. Medizinisch bezeichnet man das als hyperhidrosis pedis/plantaris (zu deutsch, hyper: über, hidrosis: Schweiß, pedis: Fuß). Wobei nicht jeder Schweißfuß auch gleich krankhaft ist. Dafür gibt es auch andere Ursachen.

Wie entstehen Schweißfüße?

Unsere Haut kann nun mal schwitzen. Das ist eigentlich auch gut so. Auf diese weise reguliert unser Körper seine Temperatur. Der Schweiß verdunstet an der Hautoberfläche und gibt so Wärme an die Umgebung ab. Zudem ist unser Schweiß säuerlich und versorgt den Säureschutzmantel unserer Haut.

Wenn der schwitzende Körperteil nicht an die Luft kommt, wird es unangenehm. Wie z.B. unsere Füße in Schuhen. Dadurch staut sich die Hitze und die Füße hören nicht auf zu schwitzen.

Das Nervensystem kann auch dazu beitragen. Wenn es über reagiert, kommt es auch zur Schweißbildung. Speziell das sogenannte vegetative Nervensystem. Stress und Angst kann der Auslöser sein. Als wir noch vor Säbelzahntigern wegrennen mussten, war es auch noch sinnvoll. Denn unser Achselschweiß enthält noch Lipide also Fette, damit die Arme beim Rennen besser gleiten.

Jeder war schon mal in der Situation in der er nervös und aufgeregt war. Das sorgt für eine Stimulation des vegetativen Nervensystems und dies wiederum zu vermehrtem Schwitzen. Besonders an Stirn, Achseln, Händen und wichtig für diesen Artikel, Füßen. Denn unser Körper macht sich bereit vor dem imaginären Säbelzahntiger davonzurennen. Merk dir diesen Teil für später.

Welche Gründe gibt es für Schweißfüße?

Die Gründe für Schweißfüße können sehr vielseitig sein. Es können auch mehrere Ursachen gleichzeitig sein. Hier habe ich eine Liste an möglichen Gründen:

  • Hyperhidrose
  • Angst
  • Nervosität
  • Stress
  • Schlechte Schuhe
  • Falsche Socken
  • Warme Umgebung
  • Verspannungen im Rücken
  • „Blockaden“ LWS und BWS
  • Stoffwechsel
  • Entzündungen im Körper
  • Hormone

Diese Liste ist nicht vollständig. Solltest du Anmerkungen haben, schreibe es doch in die Kommentare.

Warum riechen Schweißfüße?

Unser Schweiß riecht eigentlich nicht. Aber unsere Füße nach einem Tag in Schuhen schon. Wie kommt das?

Die Antwort darauf sind Bakterien. Sie leben von Natur aus auf unserer Haut. Diese Bakterien ernähren sich von alten Hautschuppen und Schweiß. Alles ganz natürlich.

Was passiert aber, wenn diesen Bakterien die Luft fehlt? Sie produzieren dann verschiedene Säuren wie z.B. die Buttersäure. Diese hat einen sehr strengen Geruch, ähnlich wie manche Käsesorten.

Deswegen gibt es jetzt keine Umschweife mehr, legen wir mit dem los, was du selbst machen kannst.

Ursachen analysieren und bekämpfen

Dies ist wohl das Erste, was du machen darfst. Versuche der Ursache oder auch den Ursachen für deine Schweißfüße auf den Grund zu gehen. Natürlich begleitend mit deinem Besuch beim Arzt.

Weiter oben hast du einige Gründe für Schweißfüße gesehen. Kontrolliere also, ob diese Dinge auf dich zutreffen können. Wenn dem so ist, gehe dagegen vor. Die Dinge, die du ohne Arzt erledigen kannst, darfst du sofort umsetzen.

Soforthilfe und Tipps im Umgang mit Schweißfüßen

Welche Schuhe sind am besten für schwitzige Füße geeignet?

Trägst du denn die richtigen Schuhe? Können deine Füße atmen?

Es gilt, je atmungsaktiver deine Schuhe, desto besser. Achte auf Schuhe aus Naturmaterialien wie Baumwolle. Für einige ist auch Leder geeignet, aber oft riechen die Füße dann noch seltsamer als nur nach Käse.

Vermeide Kunststoff an deinen Füßen. Auch die Fußsohle sollte Atmen können. Das bedeutet auch die luftigen Crocs sind nicht die beste Option. Bei denen können dann die Fußsohlen schwitzen und riechen.

Wenn du die Möglichkeit hast, bleibe barfuß. Das ist das beste, was du machen kannst. Den Luxus hat aber natürlich nicht jeder.

Wenn du Schuhe tragen musst, dann habe immer Ersatzschuhe parat. Wechsel die Schuhe über den Tag und lass deine Füße so oft es geht an die Luft. Das ist nicht nur gut bei Schweißfüßen, es hilft deinem Fuß selbst sich etwas zu erholen.

Welche Socken gegen Schweißfüße?

Hier gilt dasselbe wie bei den Schuhen. Naturfasern gewinnen. Vermeide Socken aus Plastik, diese riechen sehr schnell unangenehm.

Am besten sind Socken aus Wolle, wenn es die Temperatur zulässt. Wolle absorbiert sehr schlecht Gerüche. Das bedeutet deine Füße riechen nicht so schnell. Zudem absorbiert Wolle sehr gut den Schweiß. Ein weiterer Pluspunkt, Wolle wärmt auch noch, wenn Sie nass ist. Wenn du also kalt schweißige Füße hast, trage Wolle.

Baumwolle geht natürlich auch. Es saugt auch gut den Schweiß auf und ist sehr günstig. Aber achte auf 100 % Baumwolle.

Habe auch bei den Socken immer ein trockenes Paar parat. So kannst du immer, wenn es nötig ist, deine Schuhe und Socken wechseln. Nach Möglichkeit die Füße auch an der Luft kurz trocknen lassen.

Deo gegen Schweißfüße

Eine Möglichkeit deine Schweißfüße schnell und kurzfristig in den Griff zu bekommen ist ein Antitranspirant Deo. Denn das sorgt dafür, dass deine Füße für einige Zeit nicht mehr schwitzen. Dies hilft dir für kurze Zeit. Wenn du jedoch sehr stark schwitzende Füße hast, wird das Deo versagen.

Rezept:

  • 3TL Natron
  • 3 TL Kartoffel- oder Maisstärke
  • 3TL Kokosöl
  • 10 – 15 Tropfen ätherisches Öl (Lavendel)

Einlagen bei Schweißfüßen

Hier gibt es eine Unmenge an Auswahl. Alleine im Drogeriemarkt um die Ecke.

Hier gilt ähnliches wie bei den Socken und Schuhen. Naturmaterial.

Bei geeigneter Temperatur kannst du wieder zu Wolle greifen. Aus den gleichen Gründen wie bei den Socken.

Versuche auch Kork. Dieses Material kann auch gut Feuchtigkeit aufnehmen.

Einlagenwechsel sind für dich auch eine Möglichkeit, falls du nicht mehrere paar Schuhe parat hast. Wenn du z.B. nur ein Paar Sicherheitsschuhe hast, kannst du in denen über den Tag verteilt die Einlagen wechseln.

Stress minimieren

Wie weiter oben erwähnt, kann Stress der Grund für Schweißfüße haben. Angst und Nervosität empfindet unser Körper als Stress. Dieser stimuliert unser vegetatives Nervensystem, um uns auf die Flucht vorzubereiten. Aber vor unserem täglichen Stress können wir nicht einfach davon laufen.

Der Druck, den uns der Chef macht, den Ärger den uns Kunden machen und eventuelle Geldprobleme. Das alles verschwindet nicht so schnell. Und dieser Dauerstress ist nicht gut für dich. Er lässt dein Nervensystem in Alarmbereitschaft und verursacht gesundheitliche Probleme, so auch übermäßiges Schwitzen.

Kaffee reduzieren

Das ist schnell erklärt. Koffein macht uns wach, weil es Stress in der Tasse ist. Es wirkt in unserem Körper an den Stellen an denen auch unsere Stresshormone wirken. Und unser Körper kann chemisch gesehen nicht unterscheiden, war das jetzt ein Angriff von Außen oder nur eine Tasse Kaffee.

Also reduziere deinen Kaffeekonsum oder lass ihn ganz weg. Denn Kaffee stresst nicht nur, es hat weiter reichende Eigenschaften als dir lieb ist. Aber darauf werde ich jetzt nicht weiter eingehen.

Den Geruch von Schweißfüßen mindern

Einlagen gegen Fußgeruch

Dies ist ein schneller Weg den Geruch zu reduzieren. Einlagen mit Antibakteriellen und Geruch senkenden Wirkstoffen.

Zimt wäre so ein Wirkstoff. Deswegen besorge dir Einlagen mit Zimtextrakt.

Silber wäre ein Material welches die Bakterien reduziert, die für die Geruchsbildung verantwortlich sind.

Am besten du hast mehrere Einlagen zur Auswahl und wechselst sie über den Tag. So hast du Ersatz, wenn das erste paar durchgeschwitzt ist.

Deo und Desinfektionsmittel gegen Fußgeruch

Weiter oben habe ich schon das Antitranspirant erwähnt. Jetzt geht es um die Geruchsreduzierung. Die meisten Deos sind antibakteriell. Sprühe deswegen deine Füße in regelmäßigen abständen ein, um die Bakterien zu reduzieren.

Im größten Notfall geht auch ein Desinfektionsmittel. Aber Achtung bei der Anwendung. Wenn deine Füße lange feucht waren, ist die Haut sehr empfindlich. Dadurch kann es stark brennen, vor allem zwischen den Zehen. Aus diesem Grund sparsam anwenden. Auf Dauer strapaziert es die Haut zu stark.

Backpulver/Natron gegen Fußgeruch

Diesen Tipp kennst du wahrscheinlich schon von deiner Oma. Zumindest habe ich ihn schon damals von ihr bekommen. Backpulver in die Schuhe gegen den Geruch. Es hat damals geholfen und hilft heute auch.

Streue etwas Backpulver oder Natron in deine Schuhe, verteile es gut und lass es einwirken. Was Natron mit deinen Schuhen macht? Es neutralisiert alle geruchsbildenden Säuren, weil es basisch ist.

Wenn du Natron direkt an deinen Füßen anwenden willst, kannst du das Rezept für ein eigenes Fuß-Deo ausprobieren. Das Rezept findest du weiter oben.

Hornhaut entfernen

Entferne regelmäßig überschüssige Haut an deinen Füßen. Weil die Bakterien auf deinen Füßen ernähren sich von abgestorbener Haut. Und genau daraus bilden Sie dann den unangenehmen Geruch.

Es hat aber auch einen weiteren Grund. Eingerissene Haut. Denn jeder kleine Riss ist wie ein gewaltiger Wohnblock für Bakterien. Deshalb kannst du diese Herde einfach entfernen. Dann sehen deine Füße auch hübscher aus.

Schweißfüße loswerden

Was kann man gegen Schweißfüße machen?

Dafür stehen uns eine ganze Menge Hilfsmittel zur Verfügung. Es gibt genügend Mittel in der Apotheke, beim Onkel Doktor oder aber auch in der guten alten Hausapotheke.

Salbei: Ein Hausmittel gegen Schweißfüße

Salbei ist ein Jahrhunderte altes Mittel für vielerlei Beschwerden. Es ist nicht nur entzündungshemmend, sondern es mindert auch die Schweißproduktion.

Du kannst den Salbei als Tee einnehmen, um es am ganzen Körper wirken zu lassen. Oder du machst regelmäßig Fußbäder mit Salbei. So wirkt es nur an den Füßen und reduziert die Schweißbildung.

Dafür empfehle ich dir die Salbeiblätter nicht einfach in dein Fußbad zu geben. Koche dir den Salbei vorher auf oder bereite dir einen sehr starken Salbeitee zu.

Nimm dafür eine Handvoll Salbei Blätter und gib sie in eine große Tasse oder Schale. Gieße anschließend 500ml kochend heißes Wasser dazu und lasse das nun 10 Minuten ziehen. Danach gibst du das Ganze in dein Fußbad. Nun Bade deine Füße für 15 bis 30 Minuten darin.

Eis gegen Schweißfüße

Damit ist nicht gemeint sich Kühlakkus in die Schuhe zu legen. Aber dann doch so ähnlich. Aber im Speziellen meine ich ein Training für deine Blutgefäße, Nerven und Lymphbahnen. Vor allem deine Nerven lernen mit der Temperatur umzugehen. Man mag es kaum glauben, aber es wirkt ausgleichend.

Hier kommt das Eis ins spiel. Kühle deine Füße. Wie du es machst, ist dir überlassen. Dafür hast du einige Möglichkeiten. Diese Liste ich dir auf. Gegliedert ist es von ineffektiv mit wenig Aufwand zu effektiv mit mehr Aufwand. Nur wundere dich nicht, wenn deine Füße nach der Kältebehandlung mehr schwitzen als vorher. Das ist die erste halbe Stunde nach der Kühlung normal.

Trocken kühlen: Wickel einige handelsübliche Kühlpacks in ein Handtuch und kühle damit deine Füße.

Kälte Fußbad: Lasse dir ein kaltes Fußbad ein. Für den Anfang reicht es, wenn du kaltes Wasser aus dem Wasserhahn nimmst. Wenn du etwas trainiert bist, legst du nach dem Wassereinlassen noch Eis dazu und stellst deine Füße sofort hinein. So kühlt das Wasser während deines Fußbades noch weiter runter. Eine weitere Steigerung wäre, wenn du das Wasser abkühlen lässt und dann deine Füße hineinstellst.

Wechselbäder: Das ist die effektivste Methode meiner Meinung nach. Bereite dir 2 Fußbäder vor. Eines mit Eiswasser und eines mit warmem Wasser. Bade deine Füße nun im warmen Wasser für einige Minuten und anschließend für einige Minuten im Eiswasser. Wiederhole dies einige male, schließe aber mit einem Eisbad ab. Ich drücke mich hier etwas vage aus, da es keine Vorschriften gibt. Probiere dich aus mit den Intervallen und den Temperaturen.

Physiotherapie

Wie ich weiter oben erwähnt habe, kann dein Problem im Rücken liegen. Verspannungen und „Blockaden“ führen zu unerwünschten Effekten an deinen Nerven. So kann der Sympathikus ständig unter Dauerarbeit sein.

Der Physiotherapeut kann dir dabei helfen deinen Rücken in den Griff zu bekommen. Er kann dich auch anleiten, dass es auch gut bleibt. Falls du denn auf ihn hörst.

Strom gegen Schweißfüße

Elektrizität ist nicht nur gut fürs Smartphone. Es kann dir auch bei deinen schwitzenden Füßen helfen. Vorausgesetzt es wird richtig angewandt. Das kann der Arzt aber auch der Physiotherapeut. Hier kenne ich 2 Möglichkeiten:

Galvanisches Bad: Deine Füße kommen in eine Fußwanne. In dieser Wanne sind seitlich Metallplatten angebracht oder die Platten werden separat eingetaucht. In der Wanne fliest ein sanfter Gleichstrom von einer Platte zur anderen und somit durch deine Füße. Dieser Strom reduziert die Schweißproduktion.

Elektroden auf den Rücken: Eine weitere Möglichkeit schwitzende Füße zu reduzieren ist ein Wechselstrom. Dafür klebt der Physio 4 Elektroden parallel zu deiner Wirbelsäule, auf den Verlauf des sogenannten Grenzstrangs für die Beine. Dann läuft ein sanfter Wechselstrom zwischen den Elektroden. Dies normalisiert die Aktivität des Sympathikus für deine Beine.

Spritzen gegen Schweißfüße

Botox. Es ist nicht nur gut gegen Falten. Eine Behandlung mit Botulinumtoxin stoppt das Schwitzen im Anwendungsbereich. Eine wirklich fantastische Methode gegen Schweißfüße.

Eine Behandlung dauert bis zu 60 Minuten. Die Wirkung hält bis zu 12 Monate. Bis der Körper das Botox wieder abgebaut hat. Natürlich ist es von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

In einigen Fällen kann sogar die Behandlung die Schweißproduktion normalisieren. Das bedeutet, du kannst nach der Behandlung sogar für immer das Problem los sein.

CT-gestützte lumbale Sympathikolyse

Auch eine interessante Methode, die ich persönlich jedoch nie machen würde. Weil ich, was so etwas angeht, Angst habe. Ich empfinde es als einen zu starken Eingriff an meinem Körper. Aber wer weis wie es aussieht, wenn ich selbst betroffen wäre.

Bei dieser Methode wird unter Kontrolle eines CT der Sympathikus ganz genau lokalisiert. Dann wird ein Kontrastmittel um den Nerv gespritzt. So kann der Arzt noch genauer arbeiten.

Anschließend spritzt der Arzt das Medikament. Entweder wird der Nerv verödet oder betäubt. Bei den meisten setzt die Wirkung sofort ein, bei anderen dauert es etwas.

Lasertherapie

Eine weitere Methode die sehr nachhaltig wirkt, Laserstrahlen.

Bei dieser Methode werden mithilfe eines starken Lichtimpulses die Schweißdrüsen regelrecht weggeschmolzen. Angeblich ist das eine sehr sanfte Methode. Der Vorteil, die einmal verbrannten Schweißdrüsen können nicht mehr nachwachsen. Was bedeutet, nie wieder schwitzen im behandelten Bereich.

Meiner Meinung nach ist das besser als sich den Nerv veröden zu lassen. Dennoch würde ich erstmal alles mögliche Versuchen, dass sich mein Körper selbst reguliert.

Folgen von Schweißfüßen bis zum Krankenhausaufenthalt

Auch wenn es erst einmal lästig ist, ständig schwitzende Füße zu haben, sollte man es nicht zu leicht nehmen. Denn nasse Füße können auf Dauer auch schwerere Konsequenzen haben als nur feuchte Socken.

Feuchte Füße sind ein idealer Brutplatz für Nagel- und Fußpilz. Wird der Pilz nicht behandelt entstehen zwischen den Zehen offene Hautstellen. Diese werden unter anderem von Bakterien befallen. Wenn ein spezieller Stamm der Streptokokken in die Haut gelangt, entsteht der sogenannte Rotlauf. Das kann so weit gehen, dass du Fieber bekommst.

In diesem Fall musst du für bis zu 10 Tage ins Krankenhaus an eine Antibiotika-Infusion. Das will nun wirklich keiner.

Übrigens kann ein immer barfuß laufender Mensch so gut wie keinen Fußpilz bekommen.

Abgesehen davon haben Schweißfüße auch andere Probleme. Eher psychische Folgen.

Extremer Fußgeruch ist schlecht für dein Selbstbewusstsein. Wenn du angst hast, jemand könnte deine Füße riechen kann es dazu führen, dass du dich auch selbst isolierst. Das ist etwas, dass nicht sein muss.

Fang an etwas gegen deine Füße zu unternehmen.

Wenn du Fragen und Ergänzungen hast, schreib mir doch einfach. Ich freue mich auch über jede konstruktive Kritik!

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